In Episode 24 sprechen Hamlet, Carsten, Tobi und ode mit ihrem Gast, dem Spieleautor Stefan Feld über ihn, seine Arbeitsweise und seine kommenden Spiele Bonfire, Castles of Tuscany, Hamburg, Amsterdam und Marrakesh sowie die bei Queen Games erscheinende Stefan Feld City Collection im Allgemeinen. Auch diskutieren sie über den Anspruch, der heute an neu erscheinende Spiele gestellt wird.

Castles of Tuscany – https://www.boardgamegeek.com/boardgame/300327/castles-tuscany
Bonfire – https://www.boardgamegeek.com/boardgame/304420/bonfire
Brügge – https://www.boardgamegeek.com/boardgame/136888/bruges
Hamburg – https://www.boardgamegeek.com/boardgame/314580/hamburg
Macao – https://www.boardgamegeek.com/boardgame/55670/macao
Amsterdam – https://www.boardgamegeek.com/boardgame/314582/amsterdam
Stefan Feld City Collection Amsterdam & Hamburg Kickstarterpage – https://www.kickstarter.com/projects/queengames/stefan-feld-city-collection-hamburg-and-amsterdam

4 Meinungen zu “Episode 24 – Stefan Feld

  1. Sehr schöne Podcast-Folge. Die erste die ich von euch gehört habe. Vor allem weil ich ein großer Stefan Feld Fan bin. Die Kritik, die hier von einigen von euch zum Thema Tabletopia kam, kann ich übrigens nicht nachvollziehen. Wir spielen, seit Corona, viel auf Tabletopia, und ich habe hier zum Beispiel Bonfire schon einige Male gespielt, und man kann hier, nach relativ kurzer Eingewöhnungszeit, sehr flüssig spielen und zieht auch keine Ressourcen aus dem falschen Beutel oder braucht lange um Karten umzudrehen. Übrigens brauchen wir für Bonfire knapp 2 Stunden zu viert auf Tabletopia. Man braucht zwar für das Handling etwas länger, aber man hat dafür auch keine Auf- und Abbauzeit. Vital Lacerda testet übrigens schon seit langem seine Spiele, auch im Prototypenstadium, über Tabletopia. Laut ihm überwiegen hier eindeutig die Vorteile. Man kann nämlich den Testkreis ganz einfach erheblich erweitern und vor allem Mitspieler aus der ganzen Welt erreichen. Und es macht schon einen Unterschied ob Deutsche oder US-Amerikaner ein Spiel spielen. Übrigens hat auch Vital Lacerda Bonfire schon über Tabletopia gespielt und fand das Spiel toll.

    Für mich ist Bonfire übrigens einer der besten Stefan Feld Spiele, die ich bisher gespielt habe. Schon nach der ersten Partie habe ich das Spiel sofort vorbestellt. Gerade das hier jede Partie komplett anders verläuft, dass das Spiel wenig Downtime hat und für ein Euro doch sehr interaktiv ist, da man sich hier laufend Aufträge, Portalplättchen und Gnome wegschnappt und muss daraufhin seine Strategie anpassen oder über den Haufen schmeißen. Es spricht hier aber für das Spiel, dass dies auch sehr gut möglich ist. Übrigens kenne ich keine Leue die bei Bonfire an Dark Souls denken, sondern eher an die Bonfire in Nord-Irland, die dort Jahr für Jahr im November entzündet werden, oder an die deutsche Hardrockband aus den 80ern. Zum Abschluß noch eine letzte Anmerkung zu Bonfire: Der Solomodus ist leider gar nicht gut. Ich spiele oft solo und denke ich kann das ganz gut einschätzen und der Solomodus von Bonfire kommt an gute Solomodi wie die von Cooper Island, Teotihuacan oder beispielsweise Viticulture. In allen anderen Besetzungen ist Bonfire aber sehr gut spielbar.

    Ansonsten fand ich die Infos von Stefan zur City Collection sehr spannend. Und ich freue mich schon auf die nächsten Veröffentlichungen, auch wenn ich bei Hamburg und Amsterdam noch nicht dabei war. Hier haben mich im übrigen die recht hohen Versandkosten (20 US$) gestört. Ich bin aber auch nicht so der großer Kickstarterfreund und würde mich freuen, wenn die Spiele später doch noch im normalen Spielehandel erhältlich sind, auch wenn dies von Seiten Queen Games aktuell wohl nicht angedacht ist.

    Last but not least: Bei Magnificent vermisse ich kein Thema und hatte hier auch nicht die Erwartung, dass das Thema Zirkus hier rüberkommt.

    1. Hi Christoph

      vielen Dank für dein Feedback und deine Einschätzungen zu Bonfire und Tabletopia.
      Im Grunde mögen Tob und ich Tabletopia schon sehr, da es eine tolle Optik sowie eine schon recht gute Handhabung bietet. Wir haben schon einige Spiele dort gespielt, sowohl fertige, als auch Prototypen.
      Immerhin hat ode den ersten Schritt nun gewagt und mit Tobi Riftforce auf Tabletopia gespielt und mich gestern auch gefragt, ob ich Lust hätte, es zu zocken.
      Nicht nur pandemiebedingt ist Tabletopia praktisch, auch mit netten Leuten, die sonst zu weit weg wohnen, kann man dort Spaß haben. Das ist so viel Wert…!

      Liebe Grüße!
      Carsten

  2. Hi Carsten,

    ich bin auf Tabletopia auch erst durch die Corona-Pandemie gestoßen. Und hab dadurch schon viele tolle Gelegenheiten gehabt. So konnte ich schon Mercado de Lisboa, Tawantinsuyu, Tekhenu oder eben auch Bonfire spielen bevor es überhaupt physisch erhältlich ist bzw. war. Auch hatte ich dank Tabletopia schon die Gelegenheit in Weather Machine, dass nächste große Spiel von Vital Lacerda reinzuschnuppern. Erklärt vom Meister himself. Und die letzte Woche haben wir einen tollen Prototyp, The Fog (Escape from Paradise) von Robert Müller-Reinwarth im Live Stream gespielt. Übrigens ein wirklich tolles Rennspiel.

    Jetzt werde ich mir erst einmal eure Folge mit Daniele Tascini. Da konnte ich auch schon mal einen ersten, kleinen Eindruck von Tabanussi auf Tabletopia erhaschen, da ein Bekannter von mir mit ihm eine Testrunde gespielt hat. Das Spiel soll ja voraussichtlich erst 2022 erscheinen.

    Liebe Grüße
    Chris

  3. Ja, Daniele hatte uns gefragt, ob wir Tabannusi testen wollen. Wir hatten eine Testrunde mit ihm auf TTS. Für Testrunde 2 hatte er uns dann versetzt. Er hatte schlicht den Termin verpennt. Tekhenu konnten wir ebenfalls auf Tabletopia testen. Du hast absolut recht. Diese digitalen Plattformen bieten echt schöne Gelegenheiten, Spiele früher kennenzulernen 😉
    Welches Lacerda Spiel magst du denn am liebsten?

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